Danke für dich.

Du sagst, wir zählen Sterne
und schenkst mir eine Schnuppe.
Du hüllst mich in dein Cape
wenn meiner Seele kalt ist
und schenkst mir Wärme,
noch bevor ich die Kälte spüre.

Du räumst alle Hindernisse aus dem Weg
und wenn ich dennoch strauchle,
klebst du Pflaster mit keinen Superhelden drauf auf meine Knie
und auf meine Seele.

Du zauberst mir Lachfalten in mein Gesicht,
damit ich irgendwann
eine fröhliche alte Dame bin
und schlägst dabei ganz sachte
Kerben der Erinnerung in mein Herz.
Nur, damit ich sie später zählen kann.

Du hebst Gräben aus,
um mich über Brücken zu geleiten
und baust mir Türme,
damit ich die Welt von oben sehen kann.

Du bringst mich in der richtigen Schräglage
durch jede Kurve
und fährst auf der Ideallinie voraus,
wenn ich sie nicht finde.

Du schützt mich mit dem Regenschirm
vor der Sonne
und hältst meine Jacke,
damit ich im Regen tanzen kann.

Du küsst mich, wenn ich lache
und drückst mich, wenn ich traurig bin.
Du hältst meine Hand,
ohne mich festzuhalten.
Du lässt mich springen
und bist da, um mich aufzufangen,
wenn ich falle.

Du schließt mich in deine Arme,
damit ich schlafen kann
und bleibst wach um die Monster zu vertreiben.
Du macht das Licht an, bevor ich aufwache,
damit ich weiß, dass ich sicher bin.

Danke für dich.
Es ist schön, dass es dich gibt.

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